Die grundlegenden Spielweisen
Akkorde, Skalen, Spieltechniken (hmc1)
Ein Buch für den absoluten Beginn auf der Chromatischen Harfe. Die
grundlegenden Spieltechniken werden vorgestellt und in Texten und Fotos
beschrieben. Akkorde, Skalen und Übersetzen sind das Handwerkszeug,
um die Musik der vergangenen Jahrhunderte auf der Chromatischen Harfe zu
spielen. Die Meisterung dieser Spieltechniken ist gleichzeitig eine fundierte
Expeditionsausrüstung bei der Erforschung neuer musikalischer Wege
mit der Chromatischen Harfe.
Spanische Renaissance
Narváez, Ribayaz, Mudarra (hmc2)
Kraftvolle Musik, gradlinig und stolz. Lange Melodiebögen entwickeln
das Skalen-Spiel und das ergänzende Spiel beider Hände als Melodieträger.
In dieser Zeit stand die "Großmutter" unserer Chromatischen
Harfe in ihrer ersten Blüte. Eine Komposition ist original für
die "harpa a dos ordenes" entstanden, die anderen beiden für
die Vihuela, die frühe spanische Gitarre.
Renaissancemusik für zwei Harfen
Robinson, Dowland, Pickering (hmc3)
Im Original für zwei Lauten komponiert. Die beiden Instrumente wechseln
sich mit Melodie- und Begleitstimmen ab.
Präludien von "Bach & Sohn"
Lautenpräludium, Ave Maria, Solfeggio (hmc4)
Akkordspiel vom Feinsten! Fast alle auf der Chromatischen Harfe vorkommenden
Akkordgriffe können hier mit großer Klangfreude trainiert werden.
Das Ave Maria eröffnet zudem die Möglichkeit, mit anderen Instrumenten
oder Stimme zusammen zu spielen. Enthalten sind hier beide Versionen,
das Original von Bach und die Bearbeitung von Gounod.
Bach und Weiß
Fuge, Tombeau, Fantasie (hmc5)
Originale Lautenkompositionen. Die Fuge existiert auch in einer Fassung
für Violine solo (g-moll-Partita). Die Kompositionen des Dresdner
Lautenmeisters (Freund und Zeitgenosse Bachs) sind voller musikalischer
Überraschungen.

Sylvius L. Weiss
Isaac Albéniz
Eric Satie
Llobet, Tárrega, Granados
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El Testament, Capricho árabe, Adelita, Marieta, Oriental (hmc6)
Musik aus Spanien, original für Gitarre oder Klavier in Übertragungen
auf die Chromatische Harfe. Südliche Klänge, Melodien voller
Lebensfreude und manchmal auch "ganz schön" sentimental.
Tiefe Bässe mit angesprungenen Akkorden, zum Teil virtuose Melodielinien
und vielfältige Bassläufe fordern die Hände und die musikalische
Auffassung schon etwas heraus. » video
Issac Albéniz
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Asturias, Mallorca, Granada (hmc7)
Obwohl im Original für das Klavier komponiert, sind sie heute vor allem
als virtuose Gitarren-Highligts bekannt. Leuchtende Bilderbögen spanischer
Landschaften. Leider ziemlich schwer zu spielen. » video
Eric Satie
Drei Gnossiennes (hmc8)
Musik voller Ruhe, wie ein still daliegendes Meer. Satie schuf Musik,
die in größter Einfachheit eine unendliche Tiefe in sich trägt.
Von den originalen Klaviernoten für die Chromatische Harfe übertragen,
lediglich einige tiefe Bassnoten wurden nach oben oktaviert. Aufgrund
der oft wiederkehrenden, einfachen Harmonien und des ruhigen Tempos leicht
zu spielen.
Eric Satie
Drei Gymnopédies (hmc9)
Harmonisch anspruchsvoller als die Gnossiennes, daher etwas schwerer als
die Gnossiennes zu spielen. Die Gymnopédies waren kultische Tänze
im antiken Kreta. Sie entspringen Saties Interesse an antiker Mystik.